Rom

Ciao Roma! Fünf Tage Kultur, Pasta und Dolce Vita in Rom. La vita è bella.

Wir landen am Flughafen Leonardo da Vinci (Fiumicino- FCO), der etwa 30 Kilometer außerhalb Roms liegt, und fahren mit dem Leonardo Express gleich direkt in die Stadt. In 35 Minuten sind wir für 14 Euro pro Person mitten in der Stadt am Hauptbahnhof „Termini“. Sehr praktisch, den unsere Unterkunft liegt nur 10 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Die Tickets für den Zug können übrigens direkt am Flughafen gekauft werden.

Ein weiterer Tipp für einen Einkauf am Flughafen ist der Roma Pass. Denn als Besitzer des Roma Passes bekommt man bei den ersten zwei besuchten Sehenswürdigkeiten freien Eintritt, Ermässigungen bei jeder weiteren Sehenswürdigkeit und man kann gratis mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Mehr zum Roma Pass gibt’s hier.

Roms berühmtestes Wahrzeichen ist das Kolosseum. Und das zu Recht. Seit 2000 Jahren steht es hier in seiner überwältigenden Dimension. Es ist einfach riesig. Der Vorteil unserer Roma Card zeigt sich schon hier. Die Schlange vor der Kassa ist ewig lange und geht fast ums halbe Kolosseum herum. Wir dürfen mit unserer Roma Card an allen vorbei und sind sofort in den dunklen, kühlen Gängen des Kolosseums. Wir haben uns gerade 3 Stunden anstehen bei 30°C in der Sonne erspart.

Travel Diary: Rom

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Das Pantheon ist das besterhaltenste Bauwerk aus dem antiken Rom. Das Innere begrüßt uns mit angenehmer Kühle. Beim Blick rauf zur gewaltigen Kuppel fühlt man sich ganz klein und winzig. Durch die Öffnung kann man den blauen Himmel sehen. Und wenn es mal regnet? Dann fließt das Wasser durch 22 fast unsichtbare Löcher im Boden ab.

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Danach geht es weiter zum Piazza Navano mit seinen Palästen und Cafés, zum Campo de Fiori und wir erkunden die malerischen Straßen der Umgebung bis hin zum ehemaligen jüdischen Ghetto. Die Engelsburg und die Vatikanischen Museen dürfen natürlich auch nicht fehlen.

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Etwas abseits der großen Touristenströme liegt auf dem Aventin, der südlichste der sieben Hügel auf denen Rom erbaut wurde, der Giardino degli Aranci – der Orangengarten. Anfang Mai liegt über dem ganzen Park der tropische Duft von Orangenblüten. Von der Aussichtsterrasse hat man einen bezaubernden Blick über den Tiber hinweg in Richtung Kapitol. Ein paar Meter weiter, auf dem Piazza di Cavaliere di Malta, kann man einen Blick durch das Schlüsselloch des Hauptportals werfen. Man blickt dann geradewegs durch eine lange Allee auf die Kuppel des Petersdoms.

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Trastevere war mein absolutes Lieblingsviertel in Rom. Die engen, gepflasterten Gassen Trasteveres führen immer wieder überraschend auf atemberaubend schöne Plätze wie den Piazza di Santa Maria. Perfekt für Spaziergänge die nur von Pasta, Tiramisu und Kaffee unterbrochen werden. Die Straßen sehen hier noch italienischer aus und das Leben in den Restaurants und Cafés wirkt authentischer. Es sind auch weniger Touristen unterwegs. In Travestere habe ich auch eines meiner allerliebsten Urlaubssouvenirs gefunden- wir schlenderten durch die Gassen und stehen plötzlich vor einer kleinen Schusterwerkstatt. Drinnen sehe ich Reihen über Reihen von wunderschönen, handgearbeiteten Sandalen. Also habe ich mir aus hunderten Farben genau das richtige Rosa ausgesucht und mir Sandalen machen lassen. Das perfekte Souvenir, das mich nun jeden Sommer an die Tage in Rom erinnern wird.

Travel Diary: Rom Trastevere

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Und nun zur Sehenswürdigkeit die wir am öftesten besucht haben: den Palazzo del Freddo Giovanni Fassi. Dieser Palazzo ist ein Eispalast mit hohen Decken und spartanischer Einrichtung aber mit göttlichem Eis. Fünf Minuten von unserem Apartment entfernt lag es auf der Hand dem Palazzo jeden Tag nach dem Sightseeing einen Besuch abzustatten. Meine Empfehlung sind die kleinen San Pietrinos- sie schmecken herrlich und haben genau die richtige Größe um mehrere Sorten auf einmal testen zu können.

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